Wenn britische Touristen klagen, kann sich das durchaus bezahlt machen.

So hat angeblich ein britischer Tourist geklagt, weil in seinem gebuchten Hotel der gehobenen Klasse, zuviele deutsche Touristen ihren Urlaub verbracht haben.

Der Brite war mit seiner Familie, mit seiner Ehefrau und drei Kindern, zur griechischen Insel Kos geflogen, wollte da im Beachclub-Hotel einen erholsamen Urlaub verbringen. Dann stellte er fest, sehr viele Gäste kamen aus Deutschland. Und genau dies störte den Briten sehr.

Angeblich hätte er dies schon sehr schnell bemerkt. Bemerkt weil die Liegestühle mit Handtücher reserviert wurden.

Gestört haben soll die britische Familie aber auch, dass die meisten TV-Sender in deutscher Sprache waren … dass angeblich auch der Kid’s Club deutsch geführt war … dass Anweisungen in deutscher Sprache waren.

Der Brite kam mit seiner Klage durch, soll nun 750 Pfund Schadenersatz für verdorbene Ferien bekommen.

Keine Frage, es macht Sinn wenn britische Touristen klagen, selbst wenn der Grund etwas sehr weit hergeholt ist.

Ob wir wohl auch unser Geld zurückbekommen, wenn wir an unserem Urlaubsziel alles nur in englisch vorfinden … wenn viele Briten im Hotel sind.

Britische Touristen sind auch nicht immer nur leise und ruhig … und angenehm, oder?