Der Tod kam in Fesseln
Im US-amerikanischen Bundesstaat Tennessee ist ein Mann während Fesselspielen gestorben.
Nach Aussagen seiner Ehefrau liess sich der 29-jährige James B. gerne öfters mal fesseln, so auch vergangene Woche. Diesmal endete das sexuelle Fesselspiel allerdings für den Mann mit dem Tod.
Wie üblich hatte seine Frau ihn vor dem Verlassen des Wohnwagens gefesselt. Daraufhin soll die 25-jährige Rebecca B. den Wohnwagen verlassen haben, um die Nacht mit einem anderen Mann in einem Motel zu verbringen.
Als sie am nächsten Tag zu ihrem Ehemann zurückkehren wollte, fand sie diesen regungslos und immer noch gefesselt. Sie soll ausgesagt haben, dass ihr Mann sich normalerweise selber von den Fesseln befreien konnte. Diesmal nicht.
Der Tod kam für den 29-jährigen Beamten während er sich von seinen Fesseln befreien wollte. Er ist erstickt.
Rebecca B. scheint sich keiner Schuld bewusst zu sein. Schliesslich hätte sie ihren Ehemann schon öfters auf dessen Wunsch hin gefesselt. Kann man aber wirklich von verantwortungsvollem Handeln sprechen, wenn eine Partnerin während sexuellen Fesselspielen ihren gefesselten Partner alleine lässt?





















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