ins Bordell entführt
Im mexikanischen Aguascalientes hatte ein Mann das dringende Bedürfnis, sich während einer Nacht im Bordell verwöhnen zu lassen.
So weit, so gut. Sowas kommt tagtäglich rund um unseren Planeten immer wieder, und überall vor.
Ungewöhnlich scheint aber die Ausrede des Bordellbesuchers in Aguascaliente zu sein. Der verheiratete Mann und Politiker, erzählte seiner angetrauten Allerliebsten nämlich, dass er die Nacht deswegen nicht nach Hause hätte kommen können, weil er entführt worden sei, weil man ihm auch sein Mobiltelefon weggenommen hätte und ihn weit ausserhalb der Stadt ausgesetzt hätte.
Mit Bestimmtheit nicht die schlechteste Ausrede, welche ein Freier, nach dem Besuch bei einer Prostituierten, je seiner Frau aufgetischt hat.
Unglücklicherweise ist der Mann aber nicht nur Ehemann, sondern auch noch Politiker. Als die Geschichte bekannt wurde, setzte sich nämlich der Parteichef für den “entführten” Bordellbesucher ein und verlangte von der Polizei, dass Politiker besser beschützt werden müssten. Als die Polizei dem mysteriösen Entführungsfall nachging kam schnell ans Tageslicht, was da nie hätte hinkommen sollen, nämlich die Wahrheit. Der Politiker und Ehemann hatte sich nämlich ins Bordell entführt … ganz freiwillig und selbständig.





















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