Schweizer Strassenstrich
Die Frauen vom Schweizer Strassenstrich haben anscheinend grosse Probleme. Vorallem in Zürich soll die Konkurrenz sehr gross sein.
Schuld daran sind Frauen aus Ungarn, welche nach Zürich kommen um da ihr Geld durch Sex zu verdienen.
Wie immer wenn das Angebot gross und grösser wird, fallen die Preise. So sollen momentan sexwillige Freier, an der Langstrasse oder am Sihlquai in Zürich schon für 30 Fränkli ein kurzes Vergnügen kaufen können. Für ein bisschen mehr soll dann sogar ein schutzloses Vergnügen drinliegen.
Der traurige Grund für die vielen Frauen aus Ungarn … sie werden sowohl von Vätern, wie auch von Brüdern verkauft. Verkauft, um sich dann für ein paar Fränkli gleich nochmals zu verkaufen.
Eine gefährliche Entwicklung im Schweizer Strassenstrich, sowohl für die Sexarbeiterinnen wie auch für die Kunden. Denn wer nicht als Prostituierte gemeldet ist, wird wohl auch nicht als Prostituierte kontrolliert … auch nicht gesundheitlich.





















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